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Was ist Laktatdiagnostik?

Mit Hilfe der wissenschaftlich exakten Laktatdiagnostik, die seit 30 Jahren im Hochleistungssport Verwendung findet, gelingt es, die individuelle Ausdauer-Leistungsfähigkeit  zu bestimmen. Intelligente Trainingssteuerung, Leistungsbewertung (nach Hollmann / Rost ), Datenbank Simulation, Leistungsvergleiche, Body Mass Index ( BMI ) u.v.m.

Warum müssen wir mit Laktat arbeiten?

Die gängigen Eingangstestverfahren im Fitness- und Rehabereich mit dem Ziel der Beurteilung und Steuerung der Ausdauerleistungsfähigkeit beruhen auf der Ermittlung der Herzfrequenz unter Belastung. Mit verschiedenen rechnerischen Verfahren und Faustformeln wird versucht, auf den gesundheitlich wertvollen aeroben Trainingsbereich zu schließen.  

All diese Verfahren sind jedoch fehlerhaft, da die Dynamik der Herzfrequenz primär von der Genetik und der Änderung des Energiebedarfs im Muskel (eben dem Laktatverhalten) beeinflusst wird. Mit keinem Testverfahren, welches nur die Herzfrequenz in Beziehung zur Leistung setzt, kann man diesen Bereich ermitteln, auch wenn es u.a. die Firmen in Ihrer Werbung vorgaukeln.  Kein Hochleistungssportler würde sich einem unwissenschaftlichen "Nur-Herzfrequenz-Testverfahren" unterziehen, um seine Leistungsentwicklung zu vergleichen oder seine Trainingssteuerung zu optimieren. Die Hochleistungssportler in den verschiedenen Ausdauersportarten bedienen sich vielmehr weltweit seit rund 25 Jahren der wissenschaftlich abgesicherten Leistungsdiagnostik um ihre Ziele zu erreichen.  Nur mit Hilfe der Blutlaktatkonzentration bei körperlicher Belastung kann man auf die individuelle Stoffwechselsituation schliessen . Und dies ist ganz wichtig, weil für milde aerobe Trainingsbelastungen mit dem Ziel, Kalorien in Form von Fetten zu verlieren und/oder positive  Anpassungserscheinungen auszulösen, ganz bestimmte individuelle Laktatkonzentrationen einzuhalten sind.

Die Höhe der Blutlaktatkonzentration entscheidet u.a. darüber, ob mehr Fette oder Kohlenhydrate für eine gegebene Trainingsbelastung verbraucht werden und wie hoch die Herzfrequenz für das Cardio-/Fettstoffwechseltraining oder andere Trainingsziele liegt. Das Ausdauertraining nimmt aufgrund seiner gesundheitlich überragenden Stellung einen immer breiteren Rahmen im Fitness-und Rehacenter ein: Es gilt das Herzinfarktrisiko zu vermindern, die Qualität des Fettstoffwechsels und des immer höher belasteten Immunsystems zu verbessern, den zu hohen Blutdruck, oft in Verbindung mit Übergewicht, zu reduzieren und den Berufsinduzierten Stress durch eine Trainingsbedingte Vagotonie (beruhigende, ausgleichende, HF- absenkende Situation) abzufedern und sich allgemein "besser zu fühlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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