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WIE MOTIVIERE ICH MICH ZUM Fitnesstraining?    Ein "Fitnessmotivationsproblem". Das kann trotz bester Vorsätze fast jeden Fitnessaktiven einmal erwischen. Weniger erfreulich ist es, wenn die Bewegungsunlust ausartet und dazu führt, daß man sein Fitnesstraining aufgibt, alles wieder verliert und zum alten inaktiven Leben zurückkehrt.
"Wie motiviere ich mich zum Fitnesstraining" hilft, wieder den Weg zum Training zu finden. Auch dann, wenn man schon fast glaubt, es nicht mehr schaffen zu können
 

UNGEBREMSTER FITNESSBOOM    Innerhalb der letzten 5 Jahre hat sich die Anzahl derer, die sich in gewerblich betriebenen Fitnesscentern fit machen und fit machen wollen, verdoppelt. Bundesweit trainieren bereits über 4 Millionen Fitnesswillige in den spezialisierten Trainingsstätten. Es besteht ein ständiger Trend zur Erweiterung der vorhandenen Center. Zweit-, Drittbetriebe werden eröffnet. Neue Anlagen werden immer größer und attraktiver. Ein eindeutiger Beleg: Das Körperbewußtsein der Bundesbürger ist deutlich gestiegen. Immer mehr Menschen nehmen auf eigene Faust ihre Gesundheit und Fitness selber in die Hand und sind bereit, durch körperliches Training gewünschte Veränderungen herbeizuführen.

 

VORTEILE, DIE ALLE HABEN WOLLEN   Mußten früher noch die Vorteile und Auswirkungen des Fitnesstrainings immer wieder propagiert werden, so ist dieses heute weitaus weniger erforderlich. Daß man durch Fitnesstraining Kalorien und Körperfett verbrennen, sein Herz-/Kreislaufsystem intensiv stärken, seinen Stoffwechsel erheblich verbessern und fast jeden Körpermuskel auf ein vollkommen neues Leistungsniveau bringen kann, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Auch das Wechselspiel zwischen körperlichem und geistigem Wohlbefinden wird mittlerweile wissenschaftlich anerkannt. Was der Volksmund früher mit "In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist" erklärte, bestätigen Ärzte und Psychologen heute durch das "Verschreiben" von Fitnesstraining als Therapie zur Gesundung des Körpers und Psyche. Belegt ist ebenfalls die günstige Auswirkung von Fitnesstraining hinsichtlich der Reduzierung von Erkrankungsrisiken (z.B. Herz-/Kreislauf, Krebs) und sogar auf die Steigerung der Lebenserwartung. Immer mehr Ärzte raten zu körperlichen Fitnessaktivitäten, auch zur Stärkung des Immunsystems. Nicht zuletzt spielt die Verbesserung des eigenen Aussehens für viele Fitnessaktive eine Mitentscheidende Rolle bei ihrer Entscheidung für das Training. Es macht Spaß, attraktiver und anziehender auszusehen, sich wohler zu fühlen, kraftvoller und leistungsfähiger zu sein.

 

DER GEIST IST WILLIG, ABER..... er ist nicht genügend informiert!
Die Umstellung von einer passiven zu einer dauerhaft fitnessaktiven, einer bewegungsaktiven Lebensweise ist leider etwas komplizierter und schwieriger, als allgemein angenommen wird. Es ist vielen wenig bewusst oder nicht bekannt, worauf die im Einzelnen zurückzuführen ist. Regelmäßig etwas für sich zu tun, bedarf generell eigenverantwortlicher Handlungen und eines nicht geringen Maßes an einer immer wieder zu leistenden Eigenmotivation. Es ist ein Anliegen, hier erfolgreich aufzuklären, praktische Hilfen zur Eigenmotivation anzubieten und Strategien zu vermitteln, die eine Umstellung zum fitnessaktiven Leben sehr einfach werden lassen. Bevor es jedoch dazu kommt, sind zum besseren Verständnis zunächst einige grundlegende Erkenntnisse rund um das Fitnesstraining und die Trainingslehre vonnöten.

 

DIE UMSTELLUNGSPROBLEMATIK  Die eigene Fitness regelmäßiger zu trainieren, heißt unter anderem auch, grundlegende Verhaltensänderungen herbeizuführen. Bei jeder dauerhaft gewünschten Verhaltensänderung haben wir aber leider auch mit ganz bestimmten biologischen, psychologischen Einflußfaktoren und neurologischen "Abhängigkeiten" hart zu ringen, zu kämpfen

 

DIE "TOTE PUNKT ANALYSE" Die Tote Punkt Analyse ist ein wirksames Eigenmotivationskonzept, das immer dann aktuell helfen kann, wenn man eigentlich gerne seine Fitness trainieren würde, sich aber irgendwie körperlich zu schwach dazu fühlt. Sie setzt garantiert den Weg zum Fitnesstraining wieder frei und führt zu einer erneuten Trainingshandlung. Erforderlich ist dabei eine bestimmte Mitarbeit und ein gewisses nachdenken. Jeder Fitnessaktive, der sich durch die vorgehenden Aussagen zum größten Teil angesprochen fühlt, wird hinsichtlich seiner Fitnessmotivation schon einmal an den absoluten Tiefpunkt geraten sein. Es handelt sich um den Zustand, bei dem man es sicheinfach nicht mehr vorstellen kann, körperlich das Training zu schaffen. Sei es nach einer langen Trainingsunterbrechung, einem Urlaub mit üppigem Essen oder einer krankheitsbedingten Trainingsunterbrechung. Oder sei es, daß man noch nie oder so lange nicht mehr seine Fitness trainiert hat und man sich dieses körperlich eingfach nicht mehr zutraut, bzw. vorstellen kann. Für diese dauerhaft anwendbare Motivationshilfe, abgekürzt TPA genannt, ist eine etwas intensivere Mitarbeit erforderlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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